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Endzeit. Penthesilea.

nach H. v. Kleist

Die Geschichte von Penthesilea und Achill wird in die Zukunft übertragen. In einer Zukunft, in der die Menschen sich nach einem atomaren Super Gau zu einzelnen Gruppen zusammengetan haben, um zu überleben. Es gibt nichts mehr außer das Leben selbst. Keine Herrschaftsformen, keine Gesetze. Die Bevölkerungsgruppen, die sich nach der atomaren Katastrophe gebildet haben, leben nach ihren jeweils eigenen Regeln. 

Achill ist es leid, immer nur ums Überleben zu kämpfen und träumt von einer besseren und friedlicheren Welt. Penthesilea und ihre Gruppe wollen den Prinzipien des Matriarchats treu bleiben und wollen sich den Absichten der Griechinnen und Griechen nicht anschließen. Werden sich die beiden Völkergruppen einig in ihrer Idee? Welche Gesellschafts- oder Herrschaftsform soll die neue Welt haben? Matriarchat, Patriarchat oder sogar keine Herrschaftsform? Und was steht zwischen Penthesilea und Achill? Ein Gedankenspiel.

mit: Jasmin Barsuhn, Sabrina Aileen Hodapp, Stephan Gerster, Nils Paskarbies, Anna Schmölz, Katrin Schmölz 

 

 

Produktions- und Regieassistenz: Georg Grieshaber

Bühnenbild: Marco Kosa 

Kostüm: Katrin Thomaschewski 

Regie und Buch: Martina Sedlmeier

 

Spieltermine: 

3. - 5. Oktober im Luise Kulturzentrum, Ruppertstraße 5, 80337 München 

12. Oktober im Olympiadorf Forum 2, Nadistraße 4, 80809 München 

9. November im Pepper Theater, Thomas-Dehler-Str. 12, 81737 München

29. - 30. November im Einstein Kulturzentrum, Einsteinstraße 42, 81675 München

 

gefördert vom Bezirk Oberbayern

Bilder deiner großen Liebe

von Wolfgang Herrndorf

"So schön ist alles, wenn es schön ist. Aber meistens ist es nur in meinem Kopf."

Das sagt Isa, selbsternannte "Verrückte" und Herrscherin über das Universum und Alles. 

Sie ist gerade aus der Klinik abgehauen und nimmt das Publikum mit auf ihre Flucht. Sie träumt und kämpft sich voran, immer auf der Suche nach sich selbst und dem Sinn des Lebens.

"Und wenn ich will, dass das Tor aufgeht, geht das Tor auf. Und ich raus." Was dabei Fantasie und Wirklichkeit ist, spielt eigentlich überhaupt keine Rolle.

Theaterstück nach dem in Fragmenten vorliegenden Roman von Wolfgang Herrndorf. 

 

Mit: Georg Grieshaber, Katrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Ali Akbaba

 

Regie: Anna Schmölz

 

 

 

Spieltermine:

11. - 13. April, 19:30 Uhr im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhof 1, 81539 München

19. - 20. April, 19.30 Uhr im Einstein Kulturzentrum, Einsteinstraße 42, 81675 München, Halle 2

9. Juni, 19.30 Uhr im Forum 2, Nadistraße 3, 80809 München / Tickets gibt es hier

 

Eintritt: 18 € / 12 € erm. für Student:innen, Schüler:innen, Münchenpass-Inhaber:innen, Azubis, Personen mit Behindertenausweis

 

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Fotos: Henri Lesewitz